Gehören zu einem Hof im Sinne der Höfeordnung Flächen, die für die Windkraftnutzung verpachtet sind, erhöht sich die Hofabfindung sehr drastisch. Das hat das Oberlandesgericht Schleswig in einem wichtigen Urteil am 23.5.2025 entschieden
Die Überlegung, einen landwirtschaftlichen Betrieb in eine Stiftung einzubringen, entsteht häufig dann, wenn der Eigentümer oder die Eigentümerin keine Kinder hat oder keine Nachkommen vorhanden sind, die den Hof weiterführen möchten. Insbesondere wenn keine Kinder vorhanden sind und zugleich weder ein Verkauf noch eine Aufteilung innerhalb der Familie gewünscht ist, wird die Stiftung als Möglichkeit […]
Seit 1. Januar 2025 gilt für befristete Pachtverträge die Textform statt der Schriftform. § 585a BGB lautet: „Wird der Landpachtvertrag für längere Zeit als 2 Jahre nicht in Textform geschlossen, so gilt er für unbestimmte Zeit.“ Hier wird erläutert, was das bedeutet.
Das Namensrecht ist seit dem 1. Mai 2025 deutlich gelockert worden. Hier einige der neuen Möglichkeiten.
Die Gestaltung eines behindertengerechten Testaments hat zum Ziel, die Interessen des behinderten Kindes dauerhaft zu fördern. Gleichzeitig soll der landwirtschaftliche Betrieb nicht in Gefahr geraten. Es gilt, die Besonderheiten des Sozialrechts und des landwirtschaftlichen Erbrechts im Blick zu haben.
Eine Regelung für den „Fall der Fälle“, also den Fall des eigenen Todes, sollte jeder Mensch haben, der etwas besitzt. Dass dennoch gerade einmal 20 % aller Menschen über ein Testament verfügen, mag daran liegen, dass man sich mit diesem Thema nicht gerne beschäftigt oder dass man die Testamentserrichtung für schwierig hält. Dabei ist es […]
Unter bestimmten Voraussetzungen können weichende Erben eine nachträgliche Erhöhung ihrer Hofabfindung verlangen. Wann und wie das berechnet wird, erfahren Sie hier.